Ja, ich bin gegangen. Freiwillig gegangen, Gewaltsam gegangen. Gar nicht gehen musste ich von meinem Vater, Windicus. Er blieb sowieso fern. Fern zumindest von meiner Mutter, und wir wissen auch, dass das nicht anders ging. Da er auch noch starb, als ich sechzehn war, konnte ich mich nicht zu ihm hinbewegen. Denn da steckte ich noch zu tief im Netz meiner Mutter Monstra. Monstra, die Schwarze Witwe. Eine der besten Hexen des Landes. Für Kinder völlig ungeeignet. Windicus kam, trickste kurz, siegte kurz, und huschte dann davon. Windicus, ein schlechter Elementarzauberer der Lüfte. Kam nicht weit an der Schule der Drachenreiter. Unehrenhaft entlassen. Ich versuche gar nicht erst, einer Schule bis zum Ende zu folgen. Ich studiere euch aber mit Interesse, werte Schulen der Magie, des Kampfes und natürlich der Alchemie, und kenne mehr von eurer Substanz, als ihr glaubt, dass es sich aus Distanz lernen lässt. Von Monstra konnte ich nicht viel lernen. Ich musste alles neu bauen, selbst bauen. Und wenn du da stehst, ein dünner Junge mit Dreizehn, und hast keine Tischsitten, kein soziales Verhalten, keinen Flirt, keine Dankbarkeit, keine Bescheidenheit, eigentlich gar keine soziale Beweglichkeit in einer Familie erlernt, dann bist du schon eine verlassene Person, die sich dieses Lied singt und doch aber versucht, an ihm vorbeizugelangen, zu eben einer eigenen Heimat: Ich geh, weiß nicht, wohin... |